Irrgarten am Rande der geistigen Gesundheit
Hiermit möchte ich auf das Erstlingswerk der Band “On The Verge Of Sanity” hinweisen. Nach anderthalb Jahren musikalischen Schaffens wurde heute die EP namens “Maze” veröffentlicht.
Die Aufnahmen sind als durchaus gelungen zu betrachten. Qualitativ und inhaltlich bieten die fünf Stücke feinste Kost die mensch einer Band aus dem verkackten Pirna gar nicht zutrauen mag. Wer sich von dem mausgrauen Cover nicht abschrecken lässt wird von den durchaus kraftvollen Stücken positiv überrascht werden.
Das Beste an der ganzen Sache ist zudem die Tatsache, dass man sich den kompletten Silberling komplett von der Bandwebsite runterladen kann. Beide Daumen hoch für die Entscheidung der Gruppe die EP unter einer freien Lizenz zu veröffentlichen.
Heute Abend findet in den Räumen des UNIWERK zudem stilecht eine Recordreleaseparty im Rahmen des ersten noName Festival statt. Die Bude wird sicherlich gut gefüllt sein, denn die Band hat sich schon eine treue Anhängerschaft erspielt. Ich werde mich dann natürlich auch irgendwo vor der Bühne rumtreiben… ;-]


[...] Die passende Schublade zu wählen fällt nicht leicht, nach Eigenaussage bedienen das eine Mädchen und die drei Jungs von Funk bis Punk alle Genres. Unbedingtes Reinhören tut also not, es lohnt und ich lobe hiermit ausdrücklich. (alles via) [...]
so so. wie war’s? und wo ist nun das video? für die leute, die schicht arbeiten, wenn es etwas zu feiern gibt – und also auf dieses internetz angewiesen sind, um nicht völlig hinter’m mond zu versauern? :-)
war wieder ein feiner auftritt der vier damen und herren. stimmung war prächtig, die bude war voll.
video gibt es diesmal keins von mir. aber ich habe mir sagen lassen dass es aus anderer quelle bald was geben soll, wenn das was taugt liefer ich das natürlich gerne nach ;-]
musikalisch ist das gelungen, sehr fein. das ruckartige gezappel der sängerin eher weniger. :)
[...] Die passende Schublade zu wählen fällt nicht leicht, nach Eigenaussage bedienen das eine Mädchen und die drei Jungs von Funk bis Punk alle Genres. Eine ordentliche, eher leichte Crossover-Mugge ist das, sozusagen. Unbedingtes Reinhören tut daher not, es lohnt und ich lobe hiermit ausdrücklich. (via) [...]