Zensur stinkt!


Leider ist es so, dass bestimmte Informationen im Weltnetz nicht von überall aufgerufen werden können. Der große Bruder schaut in bestimmten Gegenden ganz genau hin, und unterbindet den Informationsfluß. Stichwort China. Aber nicht nur dort werden unliebsame Inhalte und Meinungen unterdrückt, selbst hier in Deutschland ist der Zugriff auf gewisse Seiten gesperrt.
Ich glaube ich spreche für uns alle wenn ich ausrufe: Zensur stinkt!
Darum gibt es ab sofort auch einen neuen Service auf dieser Seite. Über mortek.de/1984 kann man jetzt jede beliebige Seite ansteuern. Diese wird dann als ein nicht maschinenlesbares Bild ausgeliefert, Wortfilter und URL-Blacklists greifen so nicht mehr. Links und Formularfelder bleiben aber erhalten, ein normales Stehsegeln im Netz bleibt abgesehen von diversen multimedialen Inhalten wie Videos usw. möglich.
Wie genau das funktioniert, und warum das ganze Kunst ist, kann einjeder selber auf den Seiten der Macher des Projektes lesen.

Geschrieben von mortek

am 13. November 2008

4 Kommentare

Veröffentlicht in Seitenbezogenes

4 Kommentare zu “Zensur stinkt!”

  1. nonsense sagt:

    …coole Sache!…wenn sich das schnell verbreitet in den zensurwütigen Ländern, dann wärs echt klasse…

    …was mich interessieren würde: gibts in der BRD Internetseiten, die gesperrt sind?…

  2. und du und “die macher” werten ganz bestimmt nicht aus, was man da eingibt? nette sache.

    • mortek sagt:

      also ich kann da nur für mich sprechen wenn ich sage das ich nix inhaltlich auswerte.
      aber es ist auch nicht ziel ein völlig anonymisiertes surfen zu ermöglichen, vielmehr soll nur eine stattfindende zensur von inhalten umgangen werden.

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