Archiv für November, 2008

Endlich mal Werbung die gefällt

In Engeland fahren nun Buse mit folgendem Spruch durch die Gegend:

There’s probably no God.
Now stop worrying and enjoy your life.

Find ich gut, hier der Link zur Kampagne: Atheist Campaign.

Geschrieben von mortek

am 25. November 2008

Kitty, Daisy & Lewis – Going Up The Country

“Kitty, Daisy & Lewis”, meine Entdeckung des Monats. Wirklich feine Musik wie ich finde, und auch der Rest des Albums ist hörenswert.

Geschrieben von mortek

am 24. November 2008

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Veröffentlicht in Bewegte Bilder

Nanu…

Nicht nur unbekannte Flugobjekte im Tiefflug gab es heute in mitteldeutschen Landen zu entdecken.
Trotz des blöden Wetters: ein schöner Tag!

Geschrieben von mortek

am 23. November 2008

2 Kommentare

Veröffentlicht in Das Tagebuch

Hakenkreuzfahne unerwünscht.

Engagierte Jugendliche aus dem örtlichen Jugendhaus haben im Rahmen eines Geschichtsprojektes ein Theaterstück geschrieben, eingeprobt und auch aufgeführt. Während des Projektes zum Thema “My Way – Jugendträume nach dem Krieg und heute” wurden viele Gespräche mit Zeitzeugen geführt, welche mit in das Theaterstück eingeflossen sind. Genau das wurde heute zum Problem. Denn Teil des Theaterstückes war eine Schilderung, wie nach dem Ende des zweiten Weltkrieges eine Hakenkreuzfahne ganz prakmatisch zerteilt wurde, um daraus modische Damenbekleidung zu nähen. Dazu wurde auf der Bühne halt kurz so ein Ding gezeigt.
In dem Zusammenhang keine große Sache sollte man meinen, jedoch traten die Jugendlichen heute im Rahmen des Jugendgeschichtstages im Sächsischen Landtag auf. Und die Verwaltung des Landtages hat im Vorfeld ein sehr deutliches Veto eingelegt, denn eine Hakenkreuzfahne könne man unmöglich im Plenarsaal zeigen. Am Ende sei noch Applaus von der falschen Seite zu erwarten, oder was weiss ich was die Damen und Herren von der Verwaltung da befürchteten.
Ich finde das ziemlich albern. Wurde doch in diesem Falle die Kakerlakenkreuzfahne nicht mit stolzgeschwellter Brust und verklärtem Blick auf der Bühne geschwenkt, sonder ganz klar, und vor allem so durch Zeitzeugen belegt, dargestellt, dass nach dem Krieg für die meisten Menschen so ein Lumpen keinen wirklichen Wert mehr hatte. Allein das Zerlegen und die Wiederverwendung des Stoffes machte noch Sinn.

Seh nur ich das so, dass die Landtagsverwaltung da etwas zu übervorsichtig war? Oder habe ich eine zu laxe Vorstellung davon, wie man mit so einer künstlerischen Verwurstung eines solchen Symbols arbeiten kann?

Geschrieben von mortek

am 21. November 2008

1 Kommentar

Veröffentlicht in Das Tagebuch,Heimatkunde

Zensur stinkt!

Leider ist es so, dass bestimmte Informationen im Weltnetz nicht von überall aufgerufen werden können. Der große Bruder schaut in bestimmten Gegenden ganz genau hin, und unterbindet den Informationsfluß. Stichwort China. Aber nicht nur dort werden unliebsame Inhalte und Meinungen unterdrückt, selbst hier in Deutschland ist der Zugriff auf gewisse Seiten gesperrt.
Ich glaube ich spreche für uns alle wenn ich ausrufe: Zensur stinkt!
Darum gibt es ab sofort auch einen neuen Service auf dieser Seite. Über mortek.de/1984 kann man jetzt jede beliebige Seite ansteuern. Diese wird dann als ein nicht maschinenlesbares Bild ausgeliefert, Wortfilter und URL-Blacklists greifen so nicht mehr. Links und Formularfelder bleiben aber erhalten, ein normales Stehsegeln im Netz bleibt abgesehen von diversen multimedialen Inhalten wie Videos usw. möglich.
Wie genau das funktioniert, und warum das ganze Kunst ist, kann einjeder selber auf den Seiten der Macher des Projektes lesen.

Geschrieben von mortek

am 13. November 2008

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Veröffentlicht in Seitenbezogenes

Mehr Bildung, bitte!

Da wurde heute bundesweit Schulgestreikt, und die Bildungsmisere angeprangert. An sich eine feine Sache. Aber wenn ich mir die Bilder aus Berlin anschaue, da könnte ich ins grübeln kommen.
Wurde doch dort während der Stürmung der Humboldt Universität eine Ausstellung über jüdische Berliner Betriebe in der Zeit von 1933 bis 1945 arg beschädigt. Zu Gunsten der Randalier_Innen sollte man vielleicht davon ausgehen, dass die ihren Frust blindlings an beliebigen Sachen ausgelassen haben. Was die Sache aber auch nicht besser macht.
Sehr aufschlussreich ist auch ein Video bei Spiegel-Online. Traurige Abgründe tun sich da auf. Insgesamt wächst in mir der Eindruck, dass hier ein heres Anliegen unterwandert wurde von Kids, die sich lieber mit einem Sterni einen freien Tag gönnen wollten, und Mensch_Innen aus dem linken Spektrum, denen es darum ging ihre Parolen unters Volk zu bringen. Also ich würde sagen: der Schuß ging nach hinten los…

Geschrieben von mortek

am 12. November 2008

Wer das liest…

… ist doof auf der erneuerten Präsenz von mortek.de gelandet. Auf den ersten Blick hat sich so schrecklich viel nicht getan, aber unter der Haube rödelt nunmehr ein frisches verputztes WordPress auf einem neuen Server. Mein Dank gilt an dieser Stelle Computer Stephan, auf desen Maschienen mortek.de knapp dreieinhalb Jahre zu Hause war.

Geschrieben von mortek

am 3. November 2008