Archiv für Februar, 2008

Alle gleich doof

Die einen sind gegen Homofobie (sic!), und die anderen “frei, sosial, national”. So kann es ja nix werden mit dem gesellschaftlichen Umsturz.

frei, sosial und dämlich
 

letzteres via indymedia

Geschrieben von mortek

am 26. Februar 2008

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Veröffentlicht in Netzfundstücke

Olfaktorisch mehr als Grenzwertig

Soeben von meiner ersten “Großveranstaltung” nach dem Rauchverbot wiedergekommen. Ich als Nichtraucher, so sollte man meinen, wäre davon angetan. Aber das Gegenteil ist der Fall. Denn, entschuldigt meine Ausdrucksweise, es hat in der Bude gestunken wie im Affenhaus. Igittigitt. Ohne Spaß: der Geruch von etwa 300 schwitzenden, weil tanzenden Menschen ist ja sowas von widerlich. Ne, das brauch ich nicht.
Die Verantwortlichen dererlei Veranstaltungen sollten sich mal Gedanken drüber machen. Vielleicht mal aromatisierten Diskonebel nehmen (soll es wirklich geben), oder überall Wunderbäume aufhängen. Mir egal, aber ich will keine Menschen mehr riechen müssen….

Geschrieben von mortek

am 23. Februar 2008

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Veröffentlicht in Das Tagebuch

Neues von Plötslichmusik


 

Auf der Seite von Plötslichmusik gibt es wieder neuen Stoff, und zwar in Form eines neuen Musikstückes sowie zweier Videos von bereits älteren Songs. Zieht es euch rein….

Geschrieben von mortek

am 22. Februar 2008

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Veröffentlicht in Netzfundstücke

Beim Zahnarzt

Gut: In allen Räumen locker-fluffige Entspannungsmusik laufen lassen, um den u.U. angespannten Patienten so zu beruhigen.

Schlecht: Die Tür des Prophylaxezimmers (also der Ort, wo einem für teures Geld der Zahnstein entfernt wird), welches auch noch direkt ans Wartezimmer angrenzt, nicht richtig zu verschliessen, und die Wartenden so mit hässlich fippsig-fietschenden Zahnarztbehandlungsgeräuschen zu quälen.

Geschrieben von mortek

am 21. Februar 2008

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Veröffentlicht in Das Tagebuch

Wort des Tages:

Geschrieben von mortek

am 20. Februar 2008

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Veröffentlicht in Das Tagebuch

die wahren Asozialen

Asi Zumwinkel
 

Geschrieben von mortek

am 15. Februar 2008

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Noch mal gut gegangen

Der Kater, welcher am Anfang der Woche noch Blut gekotzt hat, befindet sich augenscheinlich wieder auf dem Weg der Besserung. Ein Dank auch auf diesem Wege nochmals an das kompetente (und schmerzverachtende) Team der veterinären Praxis im Schlosspark.

Kater
 

Geschrieben von mortek

am 15. Februar 2008

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Veröffentlicht in Das Tagebuch

Es leuchtet nicht mehr….

Das Licht, welches bei guter Sicht und des Nächtens vom Y-Haus (ganz oben links, oben auf der Sonne) vermutlich bis Freital zu sehen war, brennt nicht mehr. Ein paar Tage schon nicht mehr. Rätselte ich früher über die Bedeutung der in etwa wöchentlich wechslenden Färbung* (rot/grün/blau/usw.u.o.usf.), mache ich mir nun Gedanken über das verschwinden des Lichtes. Ich werde die Sache weiter beobachten, und mich im Stillen weiter sorgen.

(* Eine meiner Theorien war ja dergestalt, dass ich vermutete dort oben habe sich eine Art “Schnee Henry” eingenistet, der seiner Kundschaft in der Stadt damit Zeichen geben wollte.)

Geschrieben von mortek

am 9. Februar 2008

Sturmgeweiht Konzertberichte

Eine wundervolle Neuerung gibt es von Sturmgeweiht.de zu vermelden, nämlich gibt es dort nun eine neue Rubrik “Sturmgeweiht Konzertberichte“. Die Macher der Seite haben sich damit ein Plätzchen geschaffen, wo man Fotos und Berichte von besuchten Konzerten hinterlegen kann, um sie mit der Welt zu teilen. Ein Besuch dort lohnt sich allemal, wer noch eigene Bilder beisteuer will ist aufs herzlichste dazu eingeladen.
 

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Geschrieben von mortek

am 4. Februar 2008

Viel Rauch

Am Stammtisch wurde den ganzen Abend schon mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf die Uhr geschielt. “Ne halbe Stunde noch, dann isses soweit”. Die Rede war vom nunmehr in Kraft getretenem Rauchverbot. Und weil ab Mitternacht halt das konsumieren von Tabak oder ähnliche Substanzen unter Glimm-, Flammenerscheinung oder Tabakrauchemission in der Kneipe untersagt ist, nimmt der Wirt schlag zwölf auch die Ascher weg. Nicht ohne sie sogleich mit einem Augenzwinkern wieder hinzustellen. In Zukunft will aber auch er dem Gesetz Folge leisten. Löblich, da sieht man ihm die inkonsequenz des heutigen Abends schon mal nach. Zumal es seit kurzem ja auch trinkbare Biere da gibt.
Spannend auch die Themen, welche durch den Raum schwirrten. Von der Frage, ob die Anwesenden Herren nun Schlübber oder doch eher Boxershorts tragen (oder gar gar nüscht), bis hin zu einem anstehenden Skandal (oder Skandälchen, je nach Sichtweise) in der Kommunalpolitik war alles vertreten.
Tschaja, insgesammt ein netter Abend. Und wie es scheint habe ich auch nix im TV verpasst.

Geschrieben von mortek

am 1. Februar 2008

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Veröffentlicht in Das Tagebuch