“Es kann nur eine geben” oder “Es war nicht alles schlecht”


Die Funktionäre der GEW haben sich erdreistet, im derzeitigen allgemeinen Fahnenschwenken und neu aufkeimenden Patriotismus eine Debatte über das Deutschlandlied loszutreten.

Ich persönlich finde ja die Hymne von meinem Vaterland viel ansprechender, auch wenn damals das mitsingen verboten war. Da sind wir ja jetzt schon weiter, heutzutage sind immerhin nur zwei der drei Strophen “tabu”.


Auferstanden aus Ruinen
Und der Zukunft zugewandt,
Laß uns dir zum Guten dienen,
Deutschland, einig Vaterland.
Alte Not gilt es zu zwingen,
Und wir zwingen sie vereint,
Denn es muß uns doch gelingen,
Daß die Sonne schön wie nie
Über Deutschland scheint.



Glück und Friede sei beschieden
Deutschland, unserm Vaterland.
Alle Welt sehnt sich nach Frieden,
Reicht den Völkern eure Hand.
Wenn wir brüderlich uns einen,
Schlagen wir des Volkes Feind!
Laßt das Licht des Friedens scheinen,
Daß nie eine Mutter mehr
Ihren Sohn beweint.

Laßt uns pflügen, laßt uns bauen,
Lernt und schafft wie nie zuvor,
Und der eignen Kraft vertrauend,
Steigt ein frei Geschlecht empor.
Deutsche Jugend, bestes Streben
Unsres Volks in dir vereint,
Wirst du Deutschlands neues Leben,
Und die Sonne schön wie nie
Über Deutschland scheint.

Geschrieben von mortek

am 23. Juni 2006

2 Kommentare zu ““Es kann nur eine geben” oder “Es war nicht alles schlecht””

  1. hagbard sagt:

    uah!grausam,diesä frau!

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