Archiv für November, 2005
.oO blubb *
Alles zu seiner Zeit
Gestern zum Lichteln am Plan gewesen. Sehr angenehme Alternative zum “normalen” Weihnachtsmarkt (mit etwa 9 Hutverkaufsständen und 0815-Fressbuden). Vor allem als es dunkler wurde kam durch die vielen Feuerstellen eine heimelige Stimmung auf. Ein paar nette Menschen getroffen und den ein oder anderen Glühwein getrunken. Im weiteren Verlauf des Abends weitergetrunken und nebenher irrsinnig witzige Spiele gespielt. Auch wurde über die guten alten Zeiten sinniert und beschlossen, zur 10jährigen CAP endlich mal einen Schlussstrich zu ziehen.
typischer Querritzer
Glaubensbekenntnis
Ich glaube nicht an die Freiheit des Willens. Schopenhauers Wort: »Der Mensch kann wohl tun was er will, aber er kann nicht wollen, was er will.« begleitet mich in allen Lebenslagen und versöhnt mich mit den Handlungen der Menschen, auch wenn sie mir recht schmerzlich sind. Diese Erkenntnis von der Unfreiheit des Willens schützt mich davor, mich selbst und die Mitmenschen als handelnde und urteilende Individuen allzu ernst zu nehmen und den guten Humor zu verlieren.
Wünsche …
Was ich gerne hätt, das wäre eine Schaukel
Dann würd ich schaukeln, und in den Himmel schauen…
Fische, Felle, Felder

Auf unserem letzten Ausflug wurde unser Wissen über die isländische Flora und Fauna ein wenig erweitert. Und um euch zu zeigen, dass wir hier auch etwas “lernen”, werde ich gern mein Wissen mit euch teilen. ;)
Hakenkreuz
Ich tu mal was verbotenes.
Genau hinschauen, fragend dreinblicken und für mehr Infos auf das laut Paragraf 86a verbotene Bildchen klicken.

also manchmal fragt man sich …
Popmusik
Mieze von MIA. vertonte Lyrik von Else Lasker-Schüler, hier als legaler mp3 download erhältlich. Ein “niedliches Lied” munkelt man …
Weiter Infos zum Projekt gibt es hier.
My perception of the world…
The others are the madmen, and I am left standing around helplessly among them, a fully sane person who joined a tour through a psychiatric clinic and suddenly lost sight of the doctors and orderlies.
Jean Améry “At the mind´s limits” (dt.: “Jenseits von Schuld und Sühne”)
Woche I
Stress, keine Zeit einkaufen zu gehen, 2 Lesungen klar gemacht, unendliche Dummheit, persönliche Angriffe, linke Touren, Einheit, Anerkennung, Erleuchtung, Enttäuschung, Selbstmitleid, Kopfschmerzen.
