Erste Impressionen aus Reykjavík
Noch am Tag meiner Ankunft in Reykjavik habe ich mir einen ersten Eindruck ueber die noerdlichste Haupstadt der Welt verschafft:

Nur ein paar Meter von meiner Unterkunft entfernt ist auch schon das Meer. Auf einem Fussweg kann man rund um die Stadt an der Kueste entlanglaufen (oder joggen, radfahren…).
Ja, es gibt auch Hochhaeuser in Reykjavik, denn die Stadt waechst und waechst… Zur Zeit leben rund 60% der Islaender in Reykjavik und Umgebung (das sind ungefaehr 180 000).
Die typischen Stadthaeuschen. Und es regnete und regnete… Aber nach 5 Minuten ist ein Regenschauer meist vorbei und man kann die Sonne wieder geniessen.
Der alte Hafen von Reykjavik.
Die katholische Kristkirkja (Christkirche). Sogar Johannes Paul II. hat ihr schon einmal eine Messe abgehalten. 1929 wurde die Kirche eingeweiht.
Im Vordergrund sieht man den Stadtteich Tjoernin. Angeblich 40-50 verschiedene Vogelarten brueten an diesem Weiher. Ich hab nur die gemeine Stockente und einen weissen Schwan gesehen…
Die Frikirkja (Freikirche) ist die Gemeindekirche der Lutheraner.
Rund um die grosse Hallgrimskirkja sind die Strassen nach alten heidnischen Goettern und Helden benannt.
Und das ist die Hallgrimskirkja – das Wahrzeichen der Stadt.. Der Bau dieser Kirche wurde 1945 begonnen und zog sich bis 1986 hin. Die Konzertorgel der Kirche kommt aus Bonn und das Altarbild aus Daenemark. Eine wahrhaft internationale Kirche.
Vor der Kirche steht ein Denkmal von Leifur Eriksson. Es heisst, er sei der erste Entdecker Amerikas gewesen. Angefertigt wurde das Denkmal von einem amerikanischen Kuenstler.
Blick von dem Kirchenplatz hinunter aufs Meer.
Eine Skulptur am Kuestenfussweg. Sie soll an ein Wikingerschiff erinnern.
In diesem Haus wohne ich ;-). Ganz unten im Keller…
Blick auf die Stadt von der Universtaet aus.
Die naechsten Bilder entstanden bei einem Ausflug in den Sueden Islands. Hier sieht man die Lavafelder, die sich rund um die Stadt befinden. Von hier kommt auch das (gesunde) kalte Wasser, was in Reykjavik aus dem Wasserhahn kommt. Das warme Wasser hingegen stammt aus den heissen Quellen und riecht auch so. Nachdem einer im Bad geduscht hat, koennte man meinen ein boeser Mensch haette irgendwo verfaulte Eier versteckt.
Die Erasmusstudenten auf ihrem Ausflug.
In den Gewaechshaeusern befindet sich die groesste Bananenplantage Nordeuropas. Die Bananen werden aber nicht verkauft, sie dienen der Universitaet nur fuer Forschungszwecke.
Hier gewinnt man heisses Wasser aus den heissen Quellen um die Gewaechshaeuser zu heizen.
Daran kommt man auch hier nicht vorbei…
Einige Landschaftsbilder…
Am Wochende fand in Reykjavik das jaehrliche Gay Pride Festival statt. Fuer islaendische Verhaeltnisse war die Veranstaltung wahrscheinlich gross…





























































schöne bilder von der stadt und der natur (sowie der unnatur ;)
ich freue mich schon auf weitere bildberichte aus dem hohen norden…
liebe kat ze,
schön deine welt zu sehen…
hier alles beim alten (ach?!), freu mich schon auf die nächsten bilder, vielleicht sogar von und mit dir?
m.
wow, du bist da jetzt wirklich…
und die Gay pride in island sehen genausoaus wie in berlin und warschau.
schade, dass ich die transpis nicht verstehe.
beste grüße!
nette straßennamen